Hohnstein
Die Burgstadt am Rande des Nationalparks Sächsische Schweiz
Eingebettet in die einzigartige Schönheit der Wald-, Fels- und Flusslandschaft des Elbsandsteingebirges mit atemberaubenden Aussichten und Landschaftspanoramen, wurde der Ort 1333 erstmals im Zusammenhang mit der weit eher erbauten Burg Hohnstein erwähnt (nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Burg bei Neustadt in Thüringen). Um die wirtschaftliche und touristische Erschließung Hohnsteins zu verbessern, wurde bereits 1897 eine Kleinbahn von Kohlmühle nach Hohnstein gebaut, die leider 1951 den Betrieb einstellte.
Schon Anfang des 20. Jahrhunderts gewann der Fremdenverkehr zunehmend an Bedeutung, nachdem bereits seit 1850 erste Besucher der Sächsischen Schweiz den Ort besuchten.
1766 wanderten die beiden Schweizer Künstler Anton Graff und Adrian Zingg, ausgerüstet mit Skizzenblöcken, durch das Elbsandsteingebirge. Ihre Bilder begeisterten die Menschen und gaben der Landschaft schließlich ihren Namen: Sächsische Schweiz.

